Holzkirchen baut Wohnungen

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Erstmals in ihrer Geschichte baut und finanziert die Marktgemeinde Mietwohnungen für ihre Bürger. Dafür gibt es handfeste Gründe:

  • den Antrag der SPD-Fraktion im Februar 2015
  • die günstigen Baukredite derzeit
  • im Besitz der Gemeinde vorhandene Baugrundstücke
  • ein bayerisches Förderprogramm mit 30 % Förderrate

und vor allem:

  • das trostlose Angebot an Mietwohnungen in Holzkirchen.

Dieses viel zu geringe Angebot viel zu teurer Wohnungen zwingt die Jungen, die Familien gründen wollen und die Alten, welche gerne hier bleiben möchten zur Abwanderung. Quasi eine Holzkirchner Gentrifizierung.

Privater Mehrgeschoß-Wohnungsbau á la die „braunen Häuser“ auf dem ehemaligen BayWa-Gelände oder im „Postbräu-Areal“ mit Mieten in Richtung 15 € je Quadratmeter lindern nicht die Wohnungsnot. Vielmehr ziehen sie nur gutverdienende Singles und kinderlose Paare aus dem gesamten Ballungsraum München an. Die Yuppies.

Der Wohnungsbau, den wir meinen, mit Mieten deutlich unter 10 € pro Quadratmeter, ist nun gestartet. Mit 15 Wohnungen in Neuerlkam im „Sommerfeld“. In zwei Häusern mit Wohnungen unterschiedlicher Größe, unterschiedlichen Zuschnitts. Barrierefrei und behindertengerecht. Spatenstich wird schon im Sommer 2017 sein.

Gewiß,15 Wohnungen sind nicht das Halleluja, sind aber ein Anfang. Die Holzkirchner SPD will, dass die Gemeinde weiterbaut. In der Maitz soll es nach unseren Vorstellungen weitere kommunale Wohnungen geben. Und in der Birkenstraße ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Baugenossenschaft angedacht.

Wir werden die nächsten Wohnungen im Gemeinderat beantragen. Wir bleiben dran!

Für die Fraktion der Holzkirchner SPD im Gemeinderat

Hans Putzer

 

Leistbare Wohnungen-endlich anfangen!

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Genug geredet! Die Wahlversprechen für Holzkirchner und Holzkirchnerinnen, ob jung, ob alt sind umzusetzen. Ein leist- und bezahlbares Dach über den Kopf. Für unsere Bürger. Nicht für die mit den dicken Geldbeuteln, die hier ihr Geld anlegen wollen und dann entsprechend profitieren wollen. Über hohe Mieten, bei knappen oder fehlenden Angeboten.

Wir wollen, dass junge und alte Holzkirchner in ihrem Ort bleiben können, nicht umziehen müssen, weil sie sich Holzkirchen nicht mehr leisten können. Wir wollen, dass Holzkirchen Bauherr ist, für Holzkirchner baut.

Deswegen unser Antrag. Es soll ein Anfang gemacht werden. Wenn er gelingt, soll das nächste Projekt in Angriff genommen werden. Und: der Antrag wird gelingen.Antrag01_2015

Antrag zu den Umfahrungen von Holzkirchen, Großhartpenning und Kurzenberg

Das ist mein Antrag, den ich am 16. Februar an die Gemeinde verschickt habe. Nach meinem Wunsch sollte er am 3. März behandelt werden. Über Umwege, also nicht direkt, erfuhr ich, dass der Bürgermeister erstens diesen Antrag „nicht verstehe“ und zweitens nicht am 3. März bringen wolle, sondern später, weil die Tagesordnung am 3. März „schon voll“ sei.

Hier jedenfalls ist er nachzulesen. Ich finde – ohne mich selbst loben zu wollen – er ist verständlich und deswegen auch für jeden Gemeinderat nachvollziehbar. Eine Abstimmung kann somit ohne größere Diskussion erfolgen. So oder so. Für die Straßen oder gegen sie. „Farbe bekennen!“ oder „Hosen runter!“

Spätestens am 24. März, der nächsten regulären Gemeinderatsitzung wird dieser Antrag auf der Agenda stehen. Da hoffe ich auf ein volles Rathaus.

Euer/Ihr

Hans Putzer

Antrag_Positionierung des Marktgemeinderates zu den Ortsumfahrungen